Die BOL- Unterfranken, Saison 2007/08
(incl. Links und Entf.)

(Aus dem Main-Echo 01.06.2008)
Süß mit Doppelpack
Vorbericht:
(Aus dem Main-Echo 26.05.2008)
(Aus dem Main-Echo 24.05.2008)
Erlenbach schießt Keilberg in die Bezirksliga
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(Aus dem Main-Echo 18.05.2008)
Was für ein Spiel: Erlenbacher drehen 1:4 Rückstand
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(Aus dem Main-Echo 10.05.2008)
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(Aus dem Main-Echo 04.05.2008)
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(Aus dem Main-Echo 26.04.2008)
Vorbericht:
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(Aus dem Main-Echo 20.04.2008)
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(Aus dem Main-Echo 12.04.2008)
Süß rettet einen Zähler
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(Aus dem Main-Echo 06.04.2008)
Vorbericht:
Würzburger FV II (37/4.) - SV Erlenbach (21/13.).
- Die Würzburger
gestalteten am Mittwoch ihr Nachholspiel beim Tabellenletzten FC Bad
Kissingen erfolgreich (5:4) und wittern jetzt eine gute Gelegenheit, ihr
Punktekonto weiter aufzustocken. Erlenbach will die Heimniederlage gegen
Schweinheim wettmachen. Die Würzburger Reserve gilt als das heimstärkste
Team der Klasse (9 Siege, 2 Niederlagen, 33:11 Tore). In der vorigen
Saison siegte der SVE mit 3:0. Diesmal würde ein knapper Erfolg genügen.
Vorrunde 1:0 (alle Sonntag, 15 Uhr).
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(Aus dem Main-Echo 29.03.2008)

(Stadionheft zum Donwload
PDF 2,6 MB)
Schweinheimer eiskalt
SV Erlenbach - BSC Schweinheim 2:3 (2:1).
- Vom Anpfiff weg präsentierte sich der BSC überaus
präsent und sehr laufstark, verpasste jedoch eine frühzeitige Führung.
Auf der Gegenseite brachten Matthias Rieth und Markus Baldringer ihre
Farben etwas überraschend 2:0 in Front, beide Male sah BSC-Keeper
Norbert Schlereth nicht gut aus. Er wurde in der Pause durch Dölger
ersetzt. Patrick Ostheimer sorgte kurz vor der Halbzeit für den
wichtigen Anschlusstreffer, ehe kurz nach Wiederanpfiff eine
spielentscheidende Szene folgte: Nach Schnalls Lattentreffer drückte
Baldringer das Leder über die Linie, Schiedsrichter Marx entschied
jedoch auf Offensivfoul; eine Szene, über die sich streiten ließ. Statt
3:1 hieß es eine Minute später 2:2, Stefan Spatz hatte per Kopf
getroffen. Die Hausherren verpassten es anschließend, bei guten Chancen
von Schnall, Kaya (2) und dem eingewechselten Stenger (traf die Latte),
das 3:2 zu markieren. Dafür zeigten die Schweinheimer, warum sie die
erfolgreichste Offensive der Klasse haben: Michael Czapla war bei einem
Konter zur Stelle und sicherte seiner Elf den dritten Auswärtssieg der
Saison. "Ein Remis wäre gerecht gewesen, eine 2:0-Führung darf man
eigentlich nicht aus der Hand geben", meinte SVE-Sprecher Peter Rittger
nach der Partie. BSC-Spieler Christian Rosenberger: "Nach unserem guten
Auftakt hätten wir schon 2:0 führen müssen, im zweiten Durchgang hatten
wir einige Male Glück."
Erlenbach: Hennrich,
Banbal, Kaya, Gudelj (46. Stenger), Beister, Hilditch, Klug (65.
Becker), Schnall, Hartig (60. Fischer), Rieth, Baldringer. -
Schweinheim: Schlereth (46. Dölger), Müller, Disser, St. Spatz, Roth, T.
Spatz, Klein (74. Porwohl), Torres, Czapla, Ostheimer, Heller (86.
Schreck). - Tore: 1:0 Rieth (23.), 2:0 Baldringer (35.), 2:1 Ostheimer
(39.), 2:2 St. Spatz (47.), 2:3 Czapla (81.). - Schiedsrichter: Marx
(Großwelzheim). - Zuschauer: 310.
Vorbericht:
SV Erlenbach (21 Punkte/12. Platz) - BSC Schweinheim (37/3).
- Vor 14 Tagen glückte den
Erlenbachern noch mit dem 3:0 in Aubstadt ein Streich, der auf baldiges
Erreichen eines sicheren Mittelfeldplatzes hoffen ließ, doch nach dem
Verlust der Spiele in Abtswind und Bergrheinfeld ist der elfte Platz
sechs Punkte, der Relegationsplatz aber nur noch einen Zähler entfernt.
Ohne den gesperrten Torwart Christos Patsiouras müssen die
Alexander-Schützlinge den BSC bezwingen, um wieder etwas freier atmen zu
können. Schweinheim hat nur noch drei Heimspiele, muss aber sieben Mal
auswärts antreten. Der dritte Tabellenrang ist nur mit vielen
Auswärtspunkten zu halten. Bisher verbuchte der BSC elf. Vorrunde 3:0
(Samstag, 16 Uhr).
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(Aus dem Main-Echo 24.03.2008)
Schnall hatte Ausgleich auf Fuß
TSV Bergrheinfeld - SV Erlenbach 3:1 (1:1).
- Auf dem kleinen
Sandplatz fand Erlenbach schnell ins Spiel und agierte mit seinem
Konterspiel wesentlich gefälliger als die Hausherren, die ihr Glück
immer wieder mit hohen Bällen suchten. Als Haluk Kaya nach einer schönen
Einzelleistung das 0:1 markierte, schien alles nach Plan zu laufen; doch
innerhalb von acht Minuten wendete sich das Blatt: Erst sah Kaya nach
einer angeblichen Schwalbe Gelb-Rot, dann folgte ihm Torwart Christos
Patsiouras: Er soll einem Bergrheinfelder nach einem Eckball absichtlich
auf den Fuß getreten sein. Da die Gäste keinen weiteren Kepper dabei
hatten, zog Ersan Banbal die Torwarthandschuhe an, er war bei Gudeljs
unglücklichem Eigentor aber schuldlos. Nach dem 2:1 durch Schneiders
abgefälschtem Schuss hatte Thorsten Schnall trotz doppelter Unterzahl
sogar die große Chance zum Ausgleich, scheiterte aber am TSV-Torwart.
»Aufgrund unserer spielerisch guten Leistung im ersten Durchgang eine
sehr unglückliche Niederlage«, so SVE-Trainer Armin Alexander.
Erlenbach:
Patsiouras, Becker (75. Stenger), Banbal, Gudelj, Beister, Hilditch,
Klug, Schnall, Hartig (75. Fischer), Rieth (85. Wöber), Kaya. - Tore:
0:1 Kaya (24.), 1:1 Gudelj (43., Eigentor), 2:1 Schneider (66.), 3:1
Walter (76.). - Schiedsrichter: Schmitt (Poppenroth). - Zuschauer: 150.
- Gelb-Rot: Kaya (32.). - Rote Karte: Patsiouras (40., beide Erlenbach).
Vorbericht:
TSV Bergrheinfeld (24/11.) - SV Erlenbach (21/12.) .
- Was Einsatz und
Kampfgeist bewirken können, demonstrierten die Erlenbacher eindrucksvoll
mit dem 3:0-Sieg beim daheim ungeschlagenen Spitzenreiter in Aubstadt.
Mit einer ähnlich guten Leistung kann der SVE auch in Bergrheinfeld
bestehen. Der Vizemeister der Bezirksliga 2 hat sich im Aufstiegsjahr
gut geschlagen und den Erlenbachern schon im dritten Spiel den
Heimnimbus geraubt. Zuletzt machte der TSVB durch den 2:1-Erfolg bei
Mitaufsteiger Leinach von sich reden, doch Erlenbach will Revanche und
seine nur am grünen Tisch unterbrochene Erfolgsserie fortsetzen.
Vorrunde: 3:1.
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(Aus dem Main-Echo 15.03.2008)
Erlenbach ließ Spitzenreiter abblitzen
In der
Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken strauchelte am Wochenende
das Führungsduo gewaltig. Spitzenreiter Aubstadt kam im Heimspiel
gegen starke Erlenbacher mit 0:3 unter die Räder, Rimpar unterlag
im Spitzenspiel in Schweinheim knapp mit 2:3. Auch Frammersbach
hat nach dem 1:0-Erfolg gegen Bad Kissingen wieder Kontakt nach
ganz oben. Im Tabellenkeller feierten Rödelmaier, Bergrheinfeld
und vor allem Keilberg wichtige Dreier. Erlenbach hat durch den
Sieg in Aubstadt die Abstiegsränge verlassen, Keilberg fehlen vier
Zähler zum Relegationsplatz.
»Bis zum Umfallen gekämpft«
TSV Aubstadt - SV Erlenbach 0:3 (0:1) .
- Nach der Aufregung der letzten Wochen rund um die ausgefallene Partie
beim TSV Abtswind und der damit einhergehenden Wertung für Abtswind,
schien die Pechsträhne auch vor dem Spiel beim Tabellenführer nicht
abzureißen: Mit Deckelmann, Wöber, Stenger, Süss und Fischer fehlten
gleich fünf Stammspieler, der angeschlagene Haluk Kaya saß auf der Bank
und nach zehn Minuten verletzte sich auch noch Jan Burian. Dass Trainer
Armin Alexander nach der Partie trotzdem »von einer Super-Leistung und
einem sensationellen Sieg« sprechen durfte, lag an der tollen
kämpferischen Einstellung seiner Schützlinge. Markus Baldringer sorgte
zwei Minuten vor dem Pausenpfiff für das überfällige 0:1, Patsiouras
musste im ersten Durchgang nur einmal gegen TSV-Torjäger Oliver Merkl
eingreifen (40.). Auch nach dem Wiederanpfiff waren die Hausherren -
wenn überhaupt - nur bei Standards gefährlich. Anders die Erlenbacher:
Baldringer sorgte mit einem satten Schuss für das 0:2, Matthias Rieth
(56.) und Mario Gudelj (56.) vergaben weitere glasklare Chancen. Der
eingewechselte Igor Stapp beseitigte mit dem dritten Treffer in der
letzten Minute die letzten verbliebenen Zweifel am Dreier. Von einer
Trotzreaktion auf Grund des Sportgerichtsurteils wollte Alexander aber
nichts wissen: »Das glaube ich nicht. Auf Grund unserer vielen Ausfälle
haben alle bis zum Umfallen gekämpft.«
Erlenbach:
Patsiouras, Baldringer (75. Kaya), Banbal, Gudelj, Beister, Hilditch,
Klug, Schnall, Burian (10. Becker, 83. Stapp), Rieth, Hartig. - Tore:
0:1, 0:2 Baldringer (43., 54.), 0:3 Stapp (90.). - Schiedsrichter:
Steigerwald (Gräfendorf). - Zuschauer: 300.
Vorbericht:
TSV Aubstadt (39 Punkte/Platz 1) - SV Erlenbach (18/13).
- Nach dem Erfolg im Spitzenspiel kann Aubstadt aufatmen. Gegen
Erlenbach soll die Bilanz aus den bisherigen Spielen von zwei Siegen,
vier Niederlagen, drei Remis und 11:3 Toren weiter aufgebessert werden,
nachdem den Rhönern schon im Vorspiel ein schmeichelhafter Sieg geglückt
war. Erlenbach verschenkte beim 2:2 gegen Leinach zwei wichtige Punkte,
die im Kampf gegen den Abstieg fehlen werden. Um so wichtiger wäre ein
Punkteraub in Aubstadt, zumal das ausgefallene Spiel in Abtswind für den
SVE verloren gewertet wurde. Vorrunde 1:0 (Samstag, 15 Uhr).
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(Aus dem Main-Echo 08.03.2008)
Burians Tore reichten nicht
SV Erlenbach - FC Leinach 2:2 (2:1).
- Trotz einer sehr guten
Leistung gegen den starken Aufsteiger aus Leinach mussten sich die
Erlenbacher am Ende mit nur einem Zähler zufrieden geben. Jan Burian
hatte bereits nach acht Minuten das 1:0 auf dem Kopf, Schmitt stand
jedoch auf der Torlinie goldrichtig. Doch als die Gäste durch ein
Kontertor in Führung gingen, schlug Burian eiskalt zurück. Mit zwei
Treffern binnen acht Minuten sorgte der Ex-Nilkheimer für die
2:1-Pausenführung. Auch nach dem Wiederanpfiff präsentierten sich die
Hausherren als agileres Team, die beste Möglichkeit vergab Rückkehrer
Haluk Kaya, dessen Schuss noch von der Torlinie gekratzt wurde. Mit
einem platzierten Freistoß in den Winkel sorgte Plawky für den
2:2-Endstand. »Heute haben wir zwei Punkte verschenkt«, befand
SVE-Sprecher Lars Nowag.
Erlenbach:
Patsiouras, Klug, Banbal, Gudelj, Beister, Hilditch (89. Süss), Schnall
(77. Stenger), Fischer, Burian, Rieth, Kaya. - Tore: 0:1 A. Kurz (22.),
1:1, 2:1 Burian (36., 38.), 2:2 Plawky (73.). - Schiedsrichter: Lenhard
(Lindach). - Zuschauer: 120.
Vorbericht:
SV Erlenbach (17 Punkte/Platz 12) - FC Leinach (28/5).
-
Die Erlenbacher denken nicht gerne an die Vorrunde zurück, in der sie
nach schwachem Start lange nicht in Schwung kamen und siebenmal einen
Abstiegsplatz belegten. Erst im zwölften Spiel brachen sie die Serie von
fünf Heimniederlagen und gaben seitdem nur noch beim 1:1 in Keilberg
Punkte ab. Neuling Leinach hat den zweitbesten Angriff der Klasse (50
Tore). Die 16 auswärts erzielten Treffer genügten den Leinachern
immerhin für einen Sieg und drei Remis auf fremden Plätzen. Vorrunde:
0:2; (Sa., 14 Uhr).
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(Aus dem Main-Echo 17.11.2007)

(Stadionheft zum Donwload
PDF 1,98 MB)
Erlenbach.
In der
Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken traf der SV Erlenbach auf den
Tabellenführer ASV Rimpar. Am Ende jubelten die einheimischen Fans und
der SVE auf dem Waldsportplatz, der Spitzenreiter musste mit einer
1:2-Niederlage die Heimreise antreten. Erlenbach verbesserte sein
Punktekonto auf nun 17 Zähler und verschaffte sich damit etwas Luft nach
hinten.
SV Erlenbach - ASV Rimpar 2:1 (1:0) .
- Von einem »verdienten
Erlenbacher Sieg auf Grund der größeren Spielanteile« sprach
SVE-Berichterstatter Lars Nowag. Nach einer halben Stunde nutzte Andre
Wöber das Zuspiel von Simon Scholz zum 1:0. In der Folgezeit überließen
die Gastgeber dem Spitzenreiter das Spielgeschehen und wurden zehn
Minuten nach dem Wiederanpfiff bestraft: Nach einer Hereingabe
verschätzte sich Torwart Patsiouras und Mikic traf zum Ausgleich. Dass
es doch noch etwas aus dem Geburtstagsgeschenk für SVE-Trainer Armin
Alexander - er feierte am Samstag seinen 49. - wurde, war einer erneuten
Kombination zwischen Scholz und Wöber zu verdanken, die der Erlenbacher
Torjäger mit dem Treffer zum 2:1 abschloss. Als Mikic auch die letzte
Rimparer Chance versiebte und nur die Latte traf (77.), war die
Überraschung perfekt.
Erlenbach:
Patsiouras, Deckelmann (90. + 3 Süss), Fischer, Hilditch, Beister,
Scholz, Stenger, Gudelj, Wöber (78. Schnall), Rieth (68. Baldringer),
Burian. - Tore: 1:0 Wöber (31.), 1:1 Mikic (56.), 2:1 Wöber (61.). -
Schiedsrichter: Hepp (Schweinfurt). - Zuschauer: 160.
Vorbericht:
Spitzenreiter in Erlenbach
Am letzten
Vorrunden-Spieltag der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken
fielen drei Spiele aus. Der ASV Rimpar nutzte dies mit einem
7:1-Kantersieg über den TSV Abtswind, um seine Führung auszubauen.
Mit 10:2 schaffte der FC Blau-Weiß Leinach den ersten
zweistelligen Erfolg des Jahres, mit dem er Verlierer FC Kirchheim
auf den letzten Tabellenplatz abstürzen ließ. Die einheimischen
Vereine BSC Schweinheim und SV Erlenbach verbesserten ihre
Positionen. Erlenbach bezwang den TSV Lengfeld mit 2:0 und steht
jetzt nach acht Wochen wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. Die
Schweinheimer erreichten mit dem 4:0 gegen Rödelmaier sogar
erstmals Tuchfühlung zum Spitzentrio. Zum Rückrunden-Auftakt haben
Erlenbach und Schweinheim erneut Platzvorteil, während
Frammersbach und Keilberg bei Wiesentheid beziehungsweise Leinach
leichter straucheln könnten.
SV Erlenbach (Platz 12/14 Punkte) - ASV Rimpar (1/31).
-
In Erlenbach steigt das
Stimmungsbarometer, nachdem die Alexander-Schützlinge im Begriff sind,
die Abstiegszone zu verlassen. Acht Punkte aus den vier Spielen seit dem
20. Oktober stimmen die Fans zuversichtlich, so dass sich auch der
Spitzenreiter auf einen harten Fight einstellen muss. In neun
gemeinsamen Bezirksoberliga-Jahren seit 1990 behielten die Rimparer
achtmal die Oberhand. Erlenbach verbuchte sieben Siege und zweimal
trennte man sich unentschieden. Auf dem heimischen Waldsportplatz gab es
fünf Erlenbacher Siege, ein Remis und zwei Erfolge für die Gäste. Alle
Spiele waren eng und der Sieger schoss nie mehr als drei Tore. -
Vorrunde: 0:2 (Samstag, 14.30 Uhr).
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(Aus dem Main-Echo und kick-ticker.de
10.11.2007)

(Stadionheft zum Download PDF 1,93 MB)
»Super kämpferische Leistung«
SV Erlenbach - TSV Lengfeld 2:0 (1:0).
- Der SV Erlenbach zeigte
im ersten Durchgang ein Klassespiel, vergeigte aber zunächst alle
Torchancen. Die beste hatte Andreas Deckelmann, der völlig freistehend
an Torwart Kölbl scheiterte (13.). Erst zwei Minuten vor dem Pausenpfiff
markierte Andre Wöber nach Vorarbeit von Mario Gudelj das überfällige
1:0. Nach dem Wiederanpfiff ein völlig anderes Bild: Nun waren die
Lengfelder - begünstigt auch durch Beisters Platzverweis - am Drücker.
Doch in der Offensive erwies sich der TSV als zu harmlos. In der
Nachspielzeit machte der eingewechselte Becker mit dem 2:0 alles klar.
SVE-Sprecher Lars Nowag attestierte der Mannschaft »eine super
kämpferische Leistung« und sprach von »einem verdienten Sieg, auch wenn
wir zwischenzeitlich auch mal ins Schwitzen gekommen sind«.
Erlenbach: Patsiouras,
Deckelmann, Banbal, Hilditch, Beister, Scholz, Stenger, Gudelj, Wöber
(78. Becker), Rieth (88. Süss), Burian (62. Fischer). - Tore: 1:0 Wöber
(44.), 2:0 Becker (90. + 3). - Schiedsrichter: Borde (Aschaffenburg). -
Zuschauer: 100. - Gelb-Rot: Beister (Erlenbach, 57.).
Aus "kick-ticker.de"
SV Erlenbach - TSV Lengfeld 2:0 (1:0)
Eine überzeugende Leistung
bot der SV Erlenbach - und das trotz Unterzahl im zweiten Abschnitt.
Coach Armin Alexander lobte sein Team für dessen gute Defensivleistung.
Lengfelds Übungsleiter Hermann Amrehn kritisierte die fehlende
Cleverness seiner Elf.
Armin Alexander (SV Erlenbach):
"Vor der Pause haben wir das Spiel dominiert und Lengfeld
nicht ins Spiel kommen lassen. Das Chancenverhältnis lag bei 5:1 für
uns. In der zweiten Hälfte hat meine Mannschaft in Unterzahl sehr gut
gekämpft, nach dem Platzverweis für Christian Beister gab es ein Spiel
auf ein Tor. Lengfeld drängte, war aber überraschend einfallslos.
Wir haben viele Bälle abgeräumt, unser Torwart Christos Patsiouras hat
zudem bei den wenigen Sitautionen, in denen es gefährlich wurde,
überragend gehalten. Es war ein hochverdienter Sieg für meine
Mannschaft".
Hermann Amrehn (TSV Lengfeld):
"Eigentlich haben wir 70 Minuten lang das Spiel diktiert. Das
Chancenverhältnis vor der Pause lag für mich bei 2:2. Unsere eigenen
Torszenen haben wir kläglich vergeben, beim 1:0 haben wir einfach
geschlafen. Ohnehin waren wir oft sehr unkonzentriert und meist einen
Schritt langsamer. Zur Pause kann es aber auch 1:0 für uns stehen.
Erlenbach hat in der zweiten Halbzeit großartig gekämpft. Meine
Mannschaft hat Druck gemacht, insgesamt standen dann vier Stürmer auf
dem Platz. Allerdings haben wir es immer wieder mit langen Bällen
versucht und zu wenig intelligent nach vorne gespielt. Kurz: Wir waren
einfach nicht clever genug."
Torfolge: 1:0 Andre Wöber (43.),
2:0 Alexander Becker (94.) Gelb-Rote Karte für Christian Beister (SV
Erlenbach, wegen Foulspiel und Handspiel, 54.)
Vorbericht aus dem Main-Echo:
Glückt Erlenbach der Befreiungsschlag
Am Samstag will der SV
Erlenbach gegen Lengfeld seinen Marsch aus der Abstiegszone fortsetzen.
Am Sonntag stehen Frammersbach (in Würzburg) und Keilberg (bei
Aufsteiger Bergrheinfeld) vor schweren Auswärtshürden, während
Schweinheim (gegen Rödelmaier) den siebten Saisonsieg einfahren möchte.
SV Erlenbach (Platz 12/11 Punkte) - TSV Lengfeld (9/21).
- Die Aufholjagd der
Lengfelder in Richtung Tabellenspitze wurde von den cleveren Rimparern
unsanft mit 0:3 gebremst, so dass der Abstand jetzt wieder sieben Punkte
beträgt. In der Bezirksoberliga trafen sich beide Teams noch nicht im
Punktekampf, doch in der Landesliga-Saison 2005/06 bezogen die
Erlenbacher zwei ihrer höchsten Niederlagen (0:4 und 0:8) vom Würzburger
Stadtteilclub. Dies kann man zwar nicht in gleicher Höhe zurückzahlen,
doch auch ein knapper Sieg wiegt schwer und bedeutet eine Entlastung im
Abstiegskampf. Außerdem wollen die Alexander-Schützlinge ihre Miniserie
- drei Spiele ohne Niederlage - nicht abreißen lassen (Samstag, 14.30
Uhr).
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(Main-Echo 04.11.2007)
Nur die Erlenbacher zufrieden
TSV Keilberg - SV Erlenbach 1:1 (1:1).
- »Es ist immer das alte
Lied: Wir nutzen unsere Chancen nicht und kassieren dann ein dummes
Gegentor«, meinte Keilbergs Sprecher Michael Ruppert nach dem 13. Spiel
in Serie ohne Sieg. Im Abstiegsduell gegen den SV Erlenbach begannen die
Hausherren engagiert, doch Sören Bösand, Michael Zeuch und Peter Braun
hatten kein Schussglück. Nach einer Ecke auf der Gegenseite durfte
Sebastian Süss unbedrängt einköpfen und es hieß 0:1. Bereits fünf
Minuten später stellte Benedikt Feller ebenfalls per Kopf nach einer
Standardsituation das Endresultat her. In den zweiten 45 Minuten
forcierten die Keilberger das Tempo, agierten aber oft mit hohen Bällen.
Thomas Imhof (52.) und erneut Braun (58.) vergaben die besten Keilberger
Chancen, Andre Wöber scheiterte für die Gäste mit einem Kopfball. Nach
der Partie sprach Ruppert von »einem wohltuend fairen Derby«.
Gäste-Coach Armin Alexander resümierte wie folgt: »Wir haben unser
Minimalziel erreicht, im zweiten Durchgang hatten wir bei zwei
Situationen das Glück auf unserer Seite. Vor allem nach der Pause hat
man gesehen, warum beide Teams so weit unten stehen.«
Keilberg: Aloe,
Feller, Aulbach, T. Zeuch, M. Zeuch (82. Burkardt), Arhelger, Neumann
(72. März), Braun, Bösand, Imhof, Grossmann. - Erlenbach:
Patsiouras, Süss (57. Gudelj), Banbal, Hilditch, Beister, Scholz(80.
Rohmann), Stenger, Fischer, Wöber, Rieth, Burian (57. Deckelmann). -
Tore: 0:1 Süss (36.), 1:1 Feller (41.). - Schiedsrichter: Reimche
(Schweinfurt). - Zuschauer: 280.
Vorbericht:
Am vergangenen Spieltag
der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken patzte das Spitzentrio.
Während sich die punktgleichen Teams TSV Aubstadt und TuS Frammersbach
leistungsgerecht 2:2 trennten. büßte der bisherige Zweite Würzburger FV
II durch die 1:3-Niederlage gegen den starken Aufsteiger FSG Wiesentheid
seinen Heimnimbus ein und fiel auf Platz vier zurück.
Von diesem Ausrutscher
profitierten Frammersbach und Rimpar, die beide an den Würzburger
vorbeizogen. Immer besser kommt der TSV Lengfurt in Schwung. Der
Landesliga-Absteiger ist seit sieben Wochen ungeschlagen und nach dem
5:1 in Abtswind schon auf dem sechsten Tabellenrang. In der Abstiegszone
konnte der SV Erlenbach mit dem 3:1-Erfolg über Kirchheim das
Schlusslicht loswerden und drei Plätze vorrücken. Am nächsten Sonntag
sind die vier Untermainvereine unter sich.
TSV Keilberg (16/8) - SV Erlenbach (13/10).
- Seit zwölf Wochen warten die Bessenbacher auf den zweiten Saisonsieg.
Fünf Unentschieden in diesem Zeitraum sind zu wenig, um die
Abstiegsplätze zu verlassen und markieren den Weg zur Bezirksliga. Doch
der Fünf-Punkte-Abstand zum rettenden zwölften Tabellenrang ist noch zu
überbrücken, wenn die Elf nicht resigniert, sondern im Vertrauen auf das
eigene Können den Kopf aus der Schlinge zieht. Die Erlenbacher sind
schon einen Schritt weiter, aber noch längst nicht in Sicherheit. Mit
dem Sieg über Kirchheim wurde eine sieglose Periode von sechs Wochen
beendet, in welcher der Ex-Landesligist vom zehnten auf den letzten
Tabellenplatz abstürzte. Ein Remis würde beiden Teams wenig helfen, ein
Dreier jedoch dem Sieger bessere Perspektiven öffnen. Vorsaison: 1:1,
1:1 (beide Sonntag, 14.30 Uhr).
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(Main-Echo, 27.10.2007)

(Stadionheft zum Download
PDF 2,12 MB)
3:1 - Erlenbach gelang der Befreiungsschlag
Während der TSV Keilberg
nach dem 0:3 in Rimpar in der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken
nun schon seit zwölf Spielen auf einen Sieg wartet, gelang dem SV
Erlenbach nach sechs sieglosen Partien wieder ein Dreier. Im Kellerduell
gegen Kirchheim siegte die Mannschaft von Trainer Armin Alexander mit
3:1. Am nächsten Wochenende treffen beide Kontrahenten im Derby
aufeinander, für das Schlusslicht Keilberg ist dann ein Erfolg schon
Pflicht
Erkennbarer Aufwärtstrend
SV Erlenbach - FC Kirchheim 3:1 (2:1).
- Im Kellerduell gegen den FC Kirchheim fuhr der SV Erlenbach nach
langer Durststrecke endlich wieder einen Dreier ein. Der frühe
Führungstreffer der ebenfalls abstiegsbedrohten Gäste brachte den SVE
keineswegs aus dem Tritt. Nach einer Flanke von Ersan Banbal nickte
Sascha Fischer zum Ausgleich ein. Der agile Fischer hätte die sehr
engagierte Heimelf in Führung bringen können, scheiterte aber mit zwei
Freistößen knapp (23., 27.). Mehr Glück hatte Matthias Rieth, der einen
an ihm selbst verschuldeten Elfmeter zum 2:1 verwandelte. Im zweiten
Durchgang verflachte die Partie zusehends, war geprägt von Nickligkeiten
und Fouls. Mit seiner ersten Ballberührung machte der eingewechselte Jan
Burian zwölf Minuten vor dem Abpfiff alles klar. »Auf diesen Sieg können
wir aufbauen, es war ein klarer Aufwärtstrend erkennbar«, meinte
SVE-Sprecher Marcus Schlosser.
Erlenbach:
Patsiouras, Süss, Banbal, Hilditch, Beister, Scholz (75. Burian),
Stenger, Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann (57. Schnall). - Tore: 0:1
Nusko (10.), 1:1 Fischer (16.), 2:1 Rieth (29., Foulelfmeter), 3:1
Burian (78.). - Schiedsrichter: Elbert (Feldkahl). - Zuschauer: 150. -
Gelb-Rot: Wülk (82.). - Rote Karte: Machnig (85., Notbremse, beide
Kirchheim).
Vorbericht:
SV Erlenbach (16/7) - FC Kirchheim (13/9).
- Kirchheim steht zwar auf
dem Relegationsplatz und hat noch ein Spiel (in Abtswind) nachzuholen.
Die beiden letzten Spiele wurden mit zusammen 0:8 Toren gegen Lengfeld
(A) und Rimpar (H) verloren. Dabei zeigte der FCK eine abstiegsreife
Leistung. Die Erlenbacher erkämpften sich die erste Punkteteilung und
wollen mit dem zweiten Heimsieg über einen Abstiegskandidaten den Weg
aus dem Tabellenkeller finden. Mit der beim 3:3 in Bad Kissingen nach
einem 1:3-Rückstand gezeigten Kampfmoral sollte dies auch gelingen. -
Vorsaison: 3:2, 1:1 (beide Samstag, 16 Uhr).
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(Main-Echo, 20.10.2007)
Vorübergehend nicht auf dem Platz
FC Bad Kissingen - SV Erlenbach 3:3 (1:1).
- Das Kellerduell endete
mit einem Ergebnis, das keinen der beiden Kontrahenten weiterbringt. Auf
dem kleinen Bad Kissinger Nebenplatz hatten die Gäste den besseren Start
und gingen durch Deckelmanns Kopfball in Führung. Joshua Hilditch hätte
fast das 0:2 erzielt, schoss aber aus zehn Metern drüber. »Nach dem
Wiederanpfiff waren wir eine halbe Stunde gar nicht auf dem Platz«,
berichtete SVE-Sprecher Jürgen Berninger. Bad Kissingen nutzte dies zur
3:1-Führung. Erst in der letzten Viertelstunde rafften sich die Gäste
auf und kamen durch zwei Treffer von Andre Wöber noch zum verdienten
Remis.
Erlenbach:
Patsiouras, Süss, Banbal, Gudelj, Beister, Stenger (75. Burian),
Hilditch (46. Scholz), Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann. - Tore: 0:1
Deckelmann (10.), 1:1 Drescher (19.), 2:1 Pfülb (47.), 3:1 Schwalb
(66.), 3:2, 3:3 Wöber (84., 90.). - Schiedsrichter: Stein (Homburg). -
Zuschauer: 120.
Vorbericht:
FC Bad Kissingen (Platz 14/7 Punkte) - SV Erlenbach (16/6).
- Beide Kontrahenten
stecken mitten im Abstiegskampf und der Verlierer droht vollends den
Anschluss zu verlieren. Der Verlust seiner Torjäger May und Seufert
konnte von den Kurstädtern nicht ausgeglichen werden. Beide wechselten
zum Bayernligisten TSV Großbardorf. Ebenso trauert man beim SVE den
Goalgettern Unversucht und Kaya nach, die in der vorigen Saison zusammen
35 von den 57 Erlenbacher Treffern erzielten. Dass sich diese Abgänge so
krass auswirken würden, hätte wohl niemand gedacht. Mit einem Sieg in
diesem wichtigen Spiel könnte Erlenbach wieder etwas aufatmen. Jetzt
gilt es! - Vorsaison: 3:3, 0:5 (Samstag, 16 Uhr).
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(Main-Echo, Main-Post 13.10.2007)

(Stadionheft zum Download PDF 2,07 MB)
Fünfte Pleite in Folge
SV Erlenbach - SV Rödelmaier 1:3 (0:1).
- Auch der SV Erlenbach
konnte seine Negativserie nicht beenden und kassierte gegen Rödelmaier
die fünfte Niederlage in Folge. Obwohl der SVE durchaus munter in die
Partie startete, kam nach zehn Minuten die kalte Dusche: Benkert nutzte
gleich die erste Chance zum 0:1. Die Hausherren mussten bis zur 40.
Minute warten, ehe auch sie das erste Mal für Gefahr sorgten, doch
Andreas Deckelmann schoss knapp vorbei. Mehr Glück hatte Sascha Fischer
kurz nach Wiederanpfiff: Sein Freistoß senkte sich über Freund und Feind
hinweg ins lange Eck. Mitte der zweiten Halbzeit dann die entscheidende
Szene: Schmitt klärte Andre Wöbers Kopfball auf der Torlinie und
markierte fast im Gegenzug das 1:2. Tschebunjaew machte in der
Nachspielzeit Rödelmaiers Auswärtssieg perfekt.
Erlenbach:
Patsiouras, Süss (31. Beister), Banbal, Gudelj, Hilditch
(72. Hartig), Stenger, Baldringer (72. Rohmann), Fischer, Wöber, Rieth,
Deckelmann. - Tore: 0:1 Benkert (10.), 1:1 Fischer (52.), 1:2 Schmitt
(67.), 1:3 Vey (90. + 1). - Schiedsrichter: Pfau (Frankenwinheim). -
Zuschauer: 140. - Gelb-Rot: Gudelj (80., Erlenbach).
Rödelmaiers Formkurve zeigt weiter nach oben.
Erstmals in dieser Saison
ließen die Mannen von Trainer Wolfgang Schmitt zwei Siege aufeinander
folgen. Nach dem 2:0 gegen Rimpar und dem 3:1 in Erlenbach ist der
schwache Saisonstart endgültig Geschichte. „Damit stehen wir nicht Woche
für Woche unter Zugzwang“, lächelte Trainer Wolfgang Schmitt.
Gegen die verunsicherten Gastgeber – die letztlich ihre fünfte
Niederlage in Serie quittieren mussten – begann der SVR sehr engagiert.
Die Gäste erspielten sich eine deutliche Feldüberlegenheit. Zu bemängeln
hatte Schmitt einzig die Chancenverwertung: Drei zu eins Großchancen
zugunsten seiner Elf hatte er gezählt. Das 1:0 durch Vitali Tschebunjaew
(10.) war fast ein wenig dürftig. Das drohte sich nach dem Seitenwechsel
zu rächen. Die Heimelf legte deutlich zu und drängte Rödelmaier in die
eigene Hälfte. „Wir haben den Faden verloren und standen gehörig unter
Druck“, fand Schmitt. Fischer besorgte mit einem Freistoß aus 30 Metern
den Ausgleich (52.), weil SV-Verteidiger Sascha Libionka unerwartet für
Torwart Werner Feder den Ball passieren ließ.
Gutes Stellungsspiel von Daniel Hofgesang verhinderte die Erlenbacher
Führung. Der Kapitän klärte auf der Linie, im Gegenzug jagte Sebastian
Schmitt das Leder in die Maschen des Erlenbacher Tors (65.). „Das war
die Befreiung. Danach hatten wir das Match wieder in der Hand“, fand der
Trainer. In der Nachspielzeit erhöhte Kapitän Daniel Hofgesang sogar
noch auf 3:1. Mit nun 15 Punkten richtet Wolfgang Schmitt den Blick
wieder nach oben: „Bis zum Ende der Vorrunde wollen wir mindestens 20
Punkte haben, bis zur Winterpause sollten es 25 sein.“
Erlenbach: Patsiouras – Süß, Banbal, Gudelij, Hilditch, Stenger,
Baldringer, Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann. Rödelmaier: Feder – Böck
– Wagner, Libionka – Vey, Schmitt, Benkert, D. Hofgesang, S. Schmidt
(54. St. Frank) – Tschebunjaew (54. J. Frank), Voll (77. Chr.
Hofgesang). Tore: 0:1 Tschebunjaew (10.), 1:1 Fischer (52.), 1:2 Schmitt
(65.), 1:3 D. Hofgesang (90. + 1). Schiedsrichter: Pfau (Frankenwinheim).
Zuschauer: 150.
Vorbericht:
Wird Erlenbach das Schlusslicht los?
TuS Frammersbach ist
daheim weiter unbesiegt und verbesserte sich durch das 3:1 gegen den SV
Erlenbach auf Platz vier. Die glücklosen Erlenbacher fielen deshalb auf
den letzten Platz zurück, hoffen aber, das Schlusslicht mit einem Sieg
über den SV Rödelmaier schnell wieder abzugeben.
SV Erlenbach (16/6) - SV Rödelmaier (10/10).
- Der SV Erlenbach
kassierte neben den Siegen gegen Abtswind und in Schweinheim bisher acht
Niederlagen mit ein bis zwei Toren Unterschied und hatte selten Fortuna
auf seiner Seite. Gegen Rödelmaier haben die Erlenbacher nur in der
Saison 2003/04 und im vorigen Spieljahr um Punkte gekämpft und beide
Heimspiele mit 2:0 gewonnen. jetzt soll der dritte Streich folgen.
Rödelmaier, die Elf aus dem Grabfeldgau, hat heuer noch keine Bäume
ausgerissen und erst am Sonntag nach dem 2:0-Sieg über den derzeit
kriselnden ASV Rimpar den Sprung aus dem Tabellenkeller geschafft.
Dennoch sollen die Punkte diesmal am Erlenbacher Waldsportplatz bleiben.
Vorsaison: 2:0, 2:2 (beide Samstag, 16 Uhr).
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(Main-Echo 06.10.2007)
»Wir müssen ruhiger sein«
TuS Frammersbach - SV Erlenbach 3:1 (1:1).
- »Wir müssen ruhiger
sein«, kommentierte Erlenbachs Kapitän Matthias Rieth das Verhalten
seiner Kollegen trotz der Tatsache, dass Schiedsrichter Dennis Schwittay
bei der achten Niederlage des SVE keine glückliche Figur gemacht hatte.
In der 66. Minute interpretierte der Unparteiische eine Handbewegung von
Christian Stenger zum Kopf als Beleidigung und schickte ihn mit der
Roten Karte vom Platz. Eine Minute später sah Ersan Banbal wegen
Meckerns Gelb-Rot, in der 79. Minute ereilte Joshua Hilditch nach einem
Foul das gleiche Schicksal.
Der erste Foulelfmeter für Frammersbach in der zehnten Minute, bei dem
TuS-Mittelfeldspieler Johannes Hasenstab im Duell mit Sascha Fischer zu
Boden ging, war strittig. Frammersbachs Innenverteidiger Alex Mann hatte
auf der anderen Seite Mitte der ersten Halbzeit Glück, dass sein Foul an
der Strafraumgrenze nicht als Notbremse gewertet wurde und er nur die
Gelbe Karte bekam. »Wir müssen jetzt sehen, dass wir uns am eigenen
Schopf aus dem Sumpf ziehen«, meinte SVE-Coach Armin Alexander, der mit
dem Offensivspiel seiner Elf nicht ganz zufrieden war. »Das Spiel hatte
einen glücklichen Verlauf für uns. Auf Grund der zweiten Halbzeit haben
wir aber nicht unverdient gewonnen«, befand Frammersbachs Trainer Markus
Schäfer.
Frammersbach: Alsheimer - Puglisi, Korn, Mann (46. Zachrau), Uhl (80.
Meidhof) - Völker, Spahn, Kömm, Hasenstab (83. Stenger) - Schmitt, Aloe.
- Erlenbach: Patsiouras - Süss, Banbal, Gudelj, Hilditch - Stenger,
Gebler (65. Burian), Fischer, Rieth - Wöber (81. Schnall), Deckelmann. -
Tore: 1:0 Aloe (10., Foulelfmeter), 1:1 Wöber (18.), 2:1, 3:1 Aloe (49.,
86.). - Zuschauer: 300. - Schiedsrichter: Schwittay (Straßbessenbach). -
Rote Karte: Stenger (66., Erlenbach, Beleidigung). - Gelb-Rot:
Banbal (67.), Hilditch
(79., beide Erlenbach). - Besonderes Vorkommnis: Aloe (Frammersbach)
verschoss einen Foulelfmeter (75.).
Vorbericht:
TuS Frammersbach (16/5) - SV Erlenbach (6/15).
-
Der in den letzten sechs Spielen unbesiegte Tabellenfünfte trifft hier
auf den Vorletzten, der seit dem zweiten Spieltag nur noch drei Punkte
errang. Damit scheinen die Rollen klar verteilt und nur die Höhe des
Frammersbacher Erfolgs fraglich zu sein. Der TuS spielte jedoch zuletzt
dreimal unentschieden, und Erlenbach verlor vier Spiele mit einem Tor
Unterschied, war dabei jedoch dem jeweiligen Sieger ebenbürtig.
Frammersbach braucht einen Sieg, um in der Spitzengruppe zu bleiben;
Erlenbach will den Kontakt zum unteren Mittelfeld nicht verlieren und
den dritten Saisonsieg feiern. Vorsaison: 3:0, 0:4.
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(Main-Echo 29.09.2007)

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Besseres Ende für Karlburg
SV Erlenbach - TSV Karlburg 1:2 (1:0).
- Erlenbach startete gut
und ging bereits nach einer knappen Viertelstunde in Führung. Krimm
hatte Andreas Deckelmann gefoult und Matthias Rieth verwandelte den
Elfer sicher. Zweimal hatten die weiterhin überlegen agierenden
Hausherren die Chance auf die Vorentscheidung, doch sowohl Deckelmann
(18.) als auch Ersan Banbal (54.) trafen nur Aluminium. Mitte des
zweiten Durchgangs wurden die Gäste aktiver und kamen prompt zum
Ausgleich. Fromms 1:1 fiel allerdings aus stark abseitsverdächtiger
Position. In der Schlussphase spielten beide Kontrahenten mit offenem
Visier mit dem besseren Ende für die Gäste. »Zumindest einen Punkt
hätten wir uns auf Grund unserer 60-minütigen Überlegenheit verdient
gehabt«, lautete das Fazit von Erlenbachs Sprecher Lars Nowag. -
Erlenbach: Patsiouras, Süss (76. Rohmann), Banbal, Gudelj, Hilditch,
Parasiris (68. Stenger), Gebler, Fischer, Wöber (64. Burian), Rieth,
Deckelmann. - Tore: 1:0 Rieth (13., Foulelfmeter), 1:1 Fromm
(70.), 1:2 Ludwig (85.). - Schiedsrichter: Scheuplein (Würzburg).
- Zuschauer: 120.
Vorbericht:
SV Erlenbach (6/14) - TV Karlburg (10/8).
- Die Erlenbacher
verpassten trotz guter Abwehrleistung den möglichen Punktgewinn in
Wiesentheid und stehen deshalb weiter auf dem drittletzten Platz.
Ex-Landesligist Karlburg verlor zuletzt zweimal und musste seine
Hoffnungen auf sofortigen Wiederaufstieg damit wohl vorzeitig aufgeben.
Dennoch wird die Elf aus dem Karlstadter Stadtteil für die Erlenbacher
ein unbequemer Widersacher sein. In der Saison 2003/4 gab es die einzige
Vergleichsmöglichkeit in Punktetreffen. Beide Spiele endeten
unentschieden (1:1, 0:0). Diesmal muss der SVE alles aufbieten, um den
zweiten Heimsieg zu landen. Sonst droht ein »heißer Herbst« (beide
Samstag, 16 Uhr).
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(Main-Echo 23.09.2007)
Ärgerliche Niederlage
FSG Wiesentheid - SV Erlenbach 2:1 (1:1).
- Zur Wiesentheider Kerb
überließ der SV Erlenbach den Gastgebern alle drei Punkte. Der SVE
brachte die trotz der erst fünf Gegentreffer nicht immer sattelfeste
Hintermannschaft der FSG nur selten in Gefahr, Andre Wöber war im
Sturmzentrum oft Alleinunterhalter. Mit einem abgefälschten Freistoß
gelang Matthias Rieth trotzdem der zwischenzeitliche Ausgleich. Als der
Wiesentheider Hettinger nach einer Tätlichkeit vom Platz musste, schien
sich das Spiel zu Gunsten des SVE zu drehen; doch kurz darauf sah
Andreas Deckelmann die Ampelkarte, zudem machten die Hausherren in den
zweiten 45 Minuten mehr Dampf. Ganzinger entschied die mittelprächtige
Partie mit seinem zweiten Treffer zu Gunsten des Aufsteigers, die
Ausgleichschancen von Wöber und Rieth verpufften. »Eine ärgerliche
Niederlage, hier wäre zumindest ein Punkt für uns drin gewesen«, befand
SVE-Sprecher Marcus Schlosser.
Erlenbach:
Patsiouras, Süss, Banbal, Gudelj, Hilditch (76. Becker),
Parasiris, Schnall (46. Gebler), Fischer, Wöber, Rieth, Rohmann (46.
Deckelmann). - Tore: 1:0 Ganzinger (9.), 1:1 Rieth (24.), 2:1 Ganzinger
(75.). - Schiedsrichter: van Eckert (Mellrichstadt). - Zuschauer: 180. -
Gelb-Rot: Deckelmann (62., Erlenbach). - Rote Karte: Hettinger (56.,
Tätlichkeit, Wiesentheid).
Vorbericht:
FSG Wiesentheid (12 Punkte/Platz 6) - SV Erlenbach (6/13).
- Die Wiesentheider haben
als Neuling in sieben Spielen nur sechs Treffer erzielt, damit jedoch
schon zwölf Punkte gesammelt und waren auch bei der ersten Niederlage
(1:2) bei Vizemeister ASV Rimpar mit schnellen Kontern bis in die
Nachspielzeit hinein brandgefährlich. Spielertrainer Thorsten Götzelmann
hat nach dem Zusammenschluss der Fußballabteilungen des TSV 05 und der
DJK 1927 zur Fußball-Sportgemeinschaft Wiesentheid den Durchmarsch von
der Kreisliga in der Bezirksoberliga geschafft und kann aus einem
Spielerkader von 50 Aktiven wählen. Erlenbach muss schon an die Form des
3:0 in Schweinheim anknüpfen, wenn es nicht in den Abstiegssog geraten
will.
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(Main-Echo 15.09.2007)

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Mangelhafte Chancenverwertung
SV Erlenbach - Würzburger FV II 0:1 (0:0).
- Der SV Erlenbach wurde nach dem furiosen 3:0-Auswärtssieg beim BSC
Schweinheim schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Die unnötige
0:1-Niederlage gegen die zweite Mannschaft des Würzburger FV war
gleichbedeutend mit der dritten Heimniederlage in Serie. Zwar
dominierten die Hausherren die Partie über weite Strecken, doch die
gegen den BSC noch hervorragende Chancenauswertung verdiente dieses Mal
lediglich das Prädikat »mangelhaft«. Obwohl die Hintermannschaft der
Truppe von Trainer Armin Alexander meist gut stand, nutzten die Gäste
einen Konter zum entscheidenden Treffer: Christos Patsiouras ließ einen
Distanzschuss abprallen, Arnold stand goldrichtig und staubte ab. Auf
der Gegenseite scheiterten Andre Wöber, Matthias Rieth und Co. an den
eigenen Nerven, dem Würzburger Torhüter oder am Aluminium. »Wir hätten
wohl noch ewig spielen können und keinen Treffer erzielt. Heute war
einfach der Wurm drin«, meinte SVE-Sprecher Lars Nowag. - Erlenbach:
Patsiouras, Süss, Banbal, Gudelj, Hilditch, Parasiris, Schnall (67.
Deckelmann), Fischer, Wöber, Rieth, Rohmann (46. Becker). - Tor: 0:1
Arnold (73.). - Schiedsrichter: Steigerwald (Gräfendorf). - Zuschauer:
160
Vorbericht:
Am sechsten
Spieltag der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken gab es
sechs Heimsiege, ein Remis und nur einen Auswärtssieg. Das
Spitzentrio TSV Aubstadt, TuS Frammersbach, Würzbuger FV konnte
seine Position festigen und auch Wiesentheid, Leinach und Karlburg
ließen nichts anbrennen. Die Folge ist, dass der seit vier Spielen
sieglose Top-Favorit ASV Rimpar auf Platz sieben zurückfiel und
auch die Schweinheimer nach der ersten Saisonniederlage (0:3)
gegen Erlenbach ihren siebten Platz aufgeben mussten. Die
Erlenbacher machten mit diesem Husarenstreich fünf Plätze gut und
schafften den Sprung ins Mittelfeld. Von den Teams aus der unteren
Tabellenhälfte konnten nur der Zwölfte, SV Rödelmeier und
Schlusslicht FC Bad Kissingen im direkten Duell einen Punkt
retten, jedoch ihre Platzierung nicht verbessern.
Am Wochenende wollen die
heimstarken Leinacher Tabellenführer Aubstadt bremsen, die Schweinheimer
sich für das 0:3 an Bergrheinfeld schadlos halten; Erlenbach will seine
schwache Heimbilanz gegen die Würzburger Zweite verbessern. Keilberg und
Frammersbach setzen ebenfalls auf Sieg, weil eine Punkteteilung für
beide zu wenig wäre.
SV Erlenbach (Platz 10, 6 Punkte) - Würzburger FV II (3/13).
-
Nach drei Niederlagen in Folge zeigten die Erlenbacher in Schweinheim,
dass sie nicht den Punktelieferanten spielen wollen. Gegen Würzburgs
Zweite hatte man in der vorigen Saison erstmals gespielt und vier Punkte
geholt. Die Würzburger beendeten die Saison als Zehnter, der SVE auf dem
fünften Tabellenrang. Obwohl zwischen beiden Teams jetzt sieben Punkte
und sieben Plätze Unterschied sind, hat Erlenbach doch eine gute Chance,
wenn es gelingt, den Ex-Schweinheimer Andreas Ullrich in Schach zu
halten. Dieser hatte mit drei Toren den Hauptanteil am 5:3-Sieg der
Würzburger in Lengfeld und war auch schon in der Bayernligaelf
erfolgreich. - Vorsaison: 1:1, 3:0. (Samstag, 16 Uhr).
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(Main-Echo 08.09.2007)
Erlenbach vermasselte dem BSC die Kerb
In der
Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken wahrte Spitzenreiter TSV Aubstadt
durch den 7:0-Kantersieg gegen Bergrheinfeld seinen
Drei-Punkte-Vorsprung. Nicht minder stark präsentierte sich der TuS auf
Frammersbach, der seinen zweiten Rang durch das 6:1 gegen Kirchheim
festigte. Schweinheim musste zur »Quetschekuchekerb« eine bittere
0:3-Pleite gegen Erlenbach einstecken; es war die erste Saisonniederlage
des BSC.
Doppelpack von Rieth
BSC Schweinheim - SV Erlenbach 0:3 (0:2).
- Gleich zwei Serien wurden »Opfer« des
3:0-Auswärtssieges des SV Erlenbach beim BSC Schweinheim: Zum einen
musste der Aschaffenburger Stadtteilverein seine erste Saisonniederlage
einstecken, zum anderen blieb der bis dato erfolgreichste Angriff der
Liga zum ersten Mal in einer Partie torlos. Das lag sowohl an der
Ideenlosigkeit der Hausherren in der Offensive als auch an der bestens
organisierten Hintermannschaft des SVE. Die Gäste - zuvor erst mit drei
Treffern in fünf Spielen - zeigten sich in der Offensive kaltschnäuzig:
Andre Wöber und Matthias Rieth waren ständige Unruheherde, letzterer
sorgte mit zwei platzierten Flachschüssen schon vor dem Pausentee für
klare Verhältnisse. Der BSC hatte seine beste Gelegenheit, als Hennrich
Michael Czapplas Schuss mit den Fingerspitzen zur Ecke lenkte. Die
Unzufriedenheit von Coach Michael Fecher zeigte sich anhand der beiden
Auswechslungen noch vor dem Halbzeitpfiff deutlich.
Nur einmal mussten die Gäste in den zweiten 45 Minuten zittern, doch
Joshua Hilditch stand bei einem Kopfball von Thomas Spatz goldrichtig
und bugsierte das Leder von der Torlinie. In der Schlussphase versuchten
es die Schweinheimer mit der Brechstange, doch die hohen Bälle waren
zumeist sichere Beute der Hintermannschaft der Gäste. In der
Schlussminute beseitigte Ersan Banbal nach einem Konter mit dem 0:3 die
letzten Zweifel am Auswärtssieg des SVE.
Schweinheim: Spinnler, Müller, Disser, Roth, St. Spatz, T. Spatz (55.
Schreck), Porwohl (32. Gall), Arpaci (40. Staudt), Czappla, Ostheimer,
Heller. - Erlenbach: Hennrich, Süss, Banbal, Gudelj, Beister (46.
Parasiris), Scholz (29. Burian), Schnall, Fischer, Wöber (85. Rohmann),
Rieth, Hilditch. - Tore: 0:1, 0:2 Rieth (7., 28.), 0:3 Banbal (90.). -
Schiedsrichter: Esser (Würzburg). - Zuschauer: 330.
Vorbericht:
Untermainderby steigt beim BSC Schweinheim
BSC Schweinheim (Platz 7, 7 Punkte) - SV Erlenbach (15/3).
- Im Gegensatz zum
Vorjahr, als der BSC erst im fünften Spiel den ersten Sieg feiern
konnte, sind die Schweinheimer gut gestartet und nach fünf Spielen noch
unbesiegt. Dennoch sind nur zwei Punkte mehr auf dem Konto, weil sie
erst einmal gewonnen und viermal die Punkte geteilt haben. Das vierte
2:2 beim bisherigen Tabellenzweiten ASV Rimpar dürfen die
Fecher-Schützlinge jedoch als Achtungserfolg werten. Zur traditionellen
Schwoier Quetschekuchekerb soll natürlich der zweite Saisonsieg her,
obgleich die Erlenbacher damit noch tiefer in den Abstiegsstrudel
gezogen würden. Der SVE hat sich gegen den stolzen Spitzenreiter
Aubstadt (0:1) gut gehalten und nur durch Pech den verdienten Ausgleich
verpasst. In Schweinheim soll der Knoten platzen und zumindest der erste
Auswärtspunkt geholt werden (nach bisher 0:4 Toren und 0:6 Punkten).
Vorsaison: 2:0, 2:2. (Samstag, 16 Uhr).
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(Main-Echo 01.09.2007)

(Stadionheft Download PDF 1,96
MB)
0:1 nach typischem 0:0-Spiel
SV Erlenbach - TSV Aubstadt 0:1 (0:0).
- Gegen den
Tabellenführer kassierte der SVE die dritte Niederlage in Folge.
In einem - vor allem im ersten Durchgang - sehr zerfahrenen Spiel
offenbarten die Hausherren Riesenprobleme im Spielaufbau. »In der
Offensive brachten wir fast nichts zu Stande, aber auch die
Aubstädter hatten große Mühe gegen unsere kompakte Abwehr.
Eigentlich ein typisches 0:0-Spiel«, so Erlenbachs Sprecher Marcus
Schlosser. Dass es nicht torlos blieb, lag an TSV-Torjäger
Schneider, der eine Unachtsamkeit in der Viererkette des SV zum
0:1 nutzte. Die beste Ausgleichschance gegen die in der letzten
halben Stunde feldüberlegenen Gastgeber vergab Andreas Deckelmann,
der aus kurzer Distanz drüber schoss. »Wenn man vorne steht, hat
man in solchen Partien eben das notwendige Quäntchen Glück«,
meinte Schlosser.
Erlenbach:
Hennrich, Süss (73. Becker), Banbal, Gudelj, Beister, Scholz (63.
Gebler), Schnall (57. Wöber), Fischer, Burian, Rieth, Deckelmann.
- Tor: 0:1 Schneider (52.). - Schiedsrichter: Tauscher (Burggrumbach).
- Zuschauer: 130.
Erlenbach fordert Spitzenreiter Aubstadt
Am vierten
Spieltag der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken hatten
die Gäste nichts zu lachen. Lediglich Rimpar holte im Spitzenduell
in Aubstadt einen Zähler und der TSV Lengfeld nahm aus Schweinheim
(4:4) trotz eines 0:3-Rückstandes einen Punkt mit. Zu den vier
ungeschlagenen Teams zählt neben Aubstadt, Rimpar und Schweinheim
auch der abwehrstarke Aufsteiger aus Wiesentheid, der mit 3:1
Toren und acht Punkten den dritten Tabellenplatz einnimmt. Die FSG
wurde Meister der Bezirksliga Unterfranken, Gruppe 1 und gibt in
Keilberg ihr erstes Gastspiel am Untermain. Die Bessenbacher
brauchen dringend Punkte, weil sie nach der dritten
Saison-Niederlage auf einen Abstiegsplatz zurückgefallen sind. Das
gleiche gilt für den SV Erlenbach, der gegen den ungeschlagenen
Spitzenreiter TSV Aubstadt unbedingt den zweiten Dreier benötigt,
um nicht den Anschluss an das Mittelfeld zu verlieren.
SV Erlenbach (13/3) - TSV Aubstadt (1/10).
- Obwohl beide Teams
schon in der Landesliga spielten und viele Jahre in der
Bezirksoberliga eine führende Rolle spielten, gab es seit deren
Gründung nur vier Treffen. Vor acht Jahren holten die Aubstädter
mit einem 1:0-Erfolg in Erlenbach und 1:1 im Rückspiel vier
Punkte. In der vorigen Saison revanchierte sich der SVE in
gleicher Weise. Diesmal steht aber weit mehr auf dem Spiel.
Aubstadt will seine Spitzenposition nicht verlieren, Erlenbach
nicht im Tabellenkeller festsitzen. Wenn auch die Grabfelder als
hoher Favorit gelten, kann doch der SVE mit Kampfgeist und Elan
dagegenhalten und aus eigener Kraft sein Schicksal meistern.
Vorsaison: 1:1, 4:2 (beide Spiele Samstag, 16 Uhr).
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(Main-Echo 18.08.2007)
Erlenbachs Offensive zu harmlos
FC Leinach - SV Erlenbach 2:0 (1:0) .
- Beim starken
Aufsteiger FC Leinach setzte es für den SV Erlenbach die zweite
Auswärtsniederlage. 30 Minuten zeigte der SVE eine gute Partie,
doch Andreas Deckelmann per Volleyschuss und Simon Scholz mit
einem Kopfball vergaben ihre Chancen. Nachdem Kurz den FC per Kopf
in Front gebracht hatte, durften sich die Gäste-Kicker bei ihrem
Keeper Erik Hennrich bedanken, dass es beim 1:0 zur Pause blieb;
der Junioren-Torhüter zeigte drei starke Paraden. Kurz nach dem
Wiederanpfiff war es erneut Deckelmann, der mit einem Kopfball
knapp scheiterte. Ansonsten hatte der SVE im Spiel nach vorne
wenig zu bieten, auch die Einwechslungen von Andre Wöber und Jan
Burian brachten nicht den gewünschten Erfolg. Im Hinblick auf die
folgenden schweren Spiele gegen Aubstadt und Schweinheim wird es
für die Erlenbacher schon jetzt langsam eng.
Erlenbach:
Hennrich, Stenger, Banbal, Gudelj, Beister, Scholz, Süss (80.
Becker), Schnall (46. Wöber), Fischer (46. Burian), Rieth,
Deckelmann. - Tore: 1:0, 2:0 Kurz (28., 87.). - Schiedsrichter:
Geuß (Sylbach). - Zuschauer: 220.
Vorbericht:
Blau-Weiß Leinach (6/4) - SV Erlenbach (12/3).
- Die unerwartete
Heimpleite gegen die bisher punktlosen Bergrheinfelder hat die
Erlenbacher aufgeschreckt. Der Absturz vom neunten auf den
zwölften Tabellenplatz statt des erwarteten Vorstoßes in die
Spitzengruppe ist ein deutliches Warnsignal, wie schnell man in
diesem ausgeglichenen Feld ins Hintertreffen geraten kann. In
Leinach wartet ein weit stärkerer Gegner, der in Rimpar (3:3) noch
in der Nachspielzeit den greifbar nahen Sieg verpasste und wegen
seiner offensiven Spielweise schon in der Bezirksliga beliebt und
gefürchtet war. Erlenbach muss alles auf eine Karte setzen. Im
nächsten Spiel wartet Tabellenführer Aubstadt.
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(Main-Echo 18.08.2007)

(Stadionheft
Download PDF 2,10 MB)
Fußballgott war kein Erlenbacher
SV Erlenbach - TSV Bergrheinfeld 1:3 (0:0).
- Der bisher noch
punktlose Aufsteiger stellte sich in Erlenbach als äußerst
defensiv eingestelltes Team vor und suchte sein Heil in schnellen
Kontern. Nach einer ereignisarmen ersten Hälfte wurde es im
zweiten Durchgang turbulent: Djalek überlistete Torwart Patsiouras
mit einem Heber und brachte so die Gäste in Front. Nun machte der
SVE mächtig Druck und kam nach einer Standardsituation durch
Christian Stenger zum 1:1. Doch erneut kam Bergrheinfeld -
zwischenzeitlich bereits in Unterzahl - zur Führung. Patsiouras
kam gegen Djalek einen Tick zu spät, den fälligen Elfer
verwandelte Dotterweich. In der hektischen Schlussphase machte
Wiener für den Aufsteiger alles klar. »Der Fußballgott war an
diesem Tag kein Erlenbacher«, meinte SVE-Sprecher Lars Nowag.
Erlenbach:
Patsiouras, Süss, Banbal, Stenger, Beister, Schnall (53. Scholz),
Becker (64. Baldringer), Fischer, Burian, Rieth, Deckelmann. -
Tore: 0:1 Chr. Djalek (55.), 1:1 Stenger (67.), 1:2 Dotterweich
(81., Foulelfmeter), 1:3 Wiener (85.). - Schiedsrichter:
Weidenweber (Schneppenbach). - Zuschauer: 180. - Gelb-Rot:
Neundörfer (66.). - Rote Karte: Edelmann (83., Tätlichkeit, beide
Bergrheinfeld).
Vorbericht:
Am kommenden
Wochenende sind alle Blicke auf das Derby zwischen Keilberg und
Schweinheim gerichtet - für beide Mannschaften ein
richtungsweisendes Spiel. Erlenbach freut sich erneut auf ein
Heimspiel, Aufsteiger Bergrheinfeld dürfte eine lösbare Aufgabe
sein. Die Frammersbacher, gestärkt durch den Derbyerfolg in
Karlburg, gastieren beim TSV Abtswind.
Nach oben

(Main-Echo 15.08.2007)
Erlenbach
hingegen zeigte sich von der Auftaktschlappe gut erholt und
bezwang den TSV Abtswind - wenn auch knapp - mit 2:1. Nach dem
zwischenzeitlichen Ausgleich traf Jan Burian kurz vor dem Abpfiff
zum viel umjubelten Siegtreffer. »Gutes Spiel, gute Stimmung und
ganz wichtige drei Punkte«, meinte SVE-Berichterstatter Lars Nowag.
SV Erlenbach - TSV Abtswind 2:1 (1:0).
- Erlenbach: Patsiouras, Süss, Banbal, Stenger, Beister, Burian
(90. Baldringer), A. Becker, Fischer, Wöber (63. Schnall), Rieth,
Deckelmann. - Tore: 1:0 Wöber (6.), 1:1 Stockmann (83.), 2:1
Burian (87.). - Schiedsrichter: Rehm (Grombühl). - Zuschauer: 160.
- Gelb-Rot: Fink (77., Abtswind).
Am Mittwoch haben
Erlenbach und Schweinheim Heimpremieren, während sich Frammersbach
und Keilberg auswärts bewähren müssen. Die Keilberger sind eines
von fünf Teams, die noch eine »weiße Weste« besitzen. In Aubstadt
wartet aber der ebenfalls verlustpunktfreie »Angstgegner«, der die
letzten vier Spiele gegen die Bessenbacher jeweils mit einem Tor
Unterschied gewann.
Nach oben
(Main-Echo
12.08.2007):
Landesliga-Absteiger TSV Lengfeld ist der erste Spitzenreiter der
neuen Saison in der Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken.
Am ersten Spieltag ließ der TSV Aufsteiger Bergrheinfeld beim 5:0
keine Chance. Unterschiedlich fiel der Auftakt für die
Mannschaften aus dem Verbreitungsgebiet aus: Schweinheim
verspielte in Bad Kissingen eine 2:0-Führung und musste sich mit
einem Zähler zufrieden geben, Erlenbach unterlag beim
Meisterschaftsfavoriten ASV Rimpar 0:2 und der TSV Keilberg
behielt gegen den FC Leinach mit 1:0 die Oberhand.
Vorm Strafraum war Endstation
ASV Rimpar - SV Erlenbach 2:0 (1:0).
- Beim Titelanwärter
spielten die Erlenbacher zwar gut mit, agierten im Angriff jedoch zu
harmlos. Spätestens am Strafraum war Endstation. Lediglich Andreas
Deckelmann brachte die ASV-Defensive zweimal in Verlegenheit. Zunächst
verzog er aus fünf Metern Torentfernung (10.) und auch sein Kopfball
fand nicht den Weg ins Tor. Die Hausherren brachten immer wieder mit
langen Bällen ihre Angreifer ins Spiel und markierten in diesem Stil
auch ihre beiden Treffer. Trotzdem war SVE-Sprecher Jürgen Berninger mit
der Mannschaft zufrieden: »Die Leistung war okay. Wenn man gegen ein
Team wie Rimpar in Rückstand gerät, wird es sehr schwer.« Den
Erlenbachern fehlten mit Gebler, Mehrmann, Klug und Beister gleich vier
wichtige Kicker. Neu im SVE-Dress liefen Banbal und Baldringer, sowie
die beiden Rückkehrer Fischer und Wöber auf.
Erlenbach: Patsiouras, Hartig (55. Burian),
Banbal, Stenger, Süss (80. Parasiris), Scholz, Baldringer (31. Becker),
Fischer, Wöber, Rieth, Deckelmann. - Tore: 1:0 Gärtner (38.), 2:0
Marienfeld (58.). - Schiedsrichter: Ehwald (Geldersheim). - Zuschauer:
200. - Gelb-Rot: Scholz (65.).
Vorbericht
Erlenbach.
Die Fußball-Bezirksoberliga Unterfranken startet am Wochenende in ihre
20. Saison. Nicht mehr dabei sind die in die Landesliga aufgestiegenen
Teams TSV Sulzfeld und FC Haßfurt sowie die Absteiger TSV Pflaumheim und
FC Frankonia Thulba. Dafür ist mit den Landesliga-Absteigern TSV
Lengfeld und TSV Karlburg, den Meistern der beiden Bezirksligagruppen,
FC Blau-Weiß Leinach und FSG Wiesentheid, sowie dem Sieger der
Qualifikationsrunde TSV Bergrheinfeld ein spielstarkes Quintett
dazugekommen, das nicht zu unterschätzen ist.
Dabei traut man
den Lengfeldern die sofortige Rückkehr in die Landesliga zu, weil
Trainer Hermann Amrehn bis auf den zum Würzburger FV gewechselten
Dominic Vierheilig mit unverändertem Kader ins Rennen geht und
dafür noch im Austausch die Spieler Edwin Aber und Jure
Zuljewitsch von den Würzburgern erhielt.
Der zweite
Ex-Landesligist, TSV Karlburg, verlor dagegen sieben Stammspieler nach
dem Abstieg und wird deshalb kaum eine führende Rolle in der
Bezirksoberliga spielen können. Dagegen ist der ASV Rimpar als Dritter
der vorigen Saison ein aussichtsreicher Titelbewerber. Dies kann man von
den vier Teams aus unserem Heimatgebiet - SV Erlenbach, BSC Schweinheim,
TuS Frammersbach und TSV Keilberg - nicht erwarten. Einen ersten Hinweis
über ihre Chancen können die Treffen in der ersten Englischen Woche
geben, die am Samstag beginnt und am nächsten Mittwoch (Christi
Himmelfahrt) fortgesetzt wird.
ASV Rimpar - SV Erlenbach.
- Gegen
diesen Gegner mussten die Erlenbacher auch vor einem Jahr ihr erstes
Pflichtspiel bestreiten. Sie verloren gegen ihren alten Rivalen trotz
Heimvorteil, erholten sich jedoch bald und standen vom fünften Spieltag
an nie schlechter als auf Platz sechs. Diesmal hat Rimpar noch bessere
Trümpfe. Während der SVE ohne die Torjäger Kaya und Unversucht auskommen
muss und den aus Kahl zurückgekehrten Abwehrspieler Sascha Fischer als
prominentesten Neuzugang verzeichnet, braucht Rimpar nur den Torhüter zu
wechseln. Statt den ins Handballer-Lager abgewanderten René Bayer soll
der erfahrene Jens Kollert (zuletzt Würzburger Kickers) dem ASV zur
Meisterschaft verhelfen. Erlenbach hat nichts zu verlieren, will aber
dem Top-Favoriten Paroli bieten. - Vorsaison: 3:1, 2:1.
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SVE
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Bilder vom Spiel gegen
Rück

Bilder vom Endspiel gegen Elsenfeld

8:0-Rekordsieg gegen chancenlose Collenberger im
Landkreispokal-Finale
Röllbach.
Fußball, 35. Endspiel um den Miltenberger Landkreispokal: TSV
Collenberg - SV Erlenbach (Samstag, 18 Uhr auf dem Sportgelände in
Röllbach). Für die einen wäre es eine »unglaubliche Ehre«, für die
andere Mannschaft der achte Titel in Folge.
Gruppe Nord: Türk Erlenbach - SV Erlenbach.
-
»Ich möchte meinen im Vorjahr mit der Mömlinger Viktoria
gewonnenen Titel heuer erfolgreich verteidigen«, sagte Erlenbachs
neuer Trainer Armin Alexander nach dem Sieg über Elsava Elsenfeld.
Die Türken bewiesen mit ihren Siegen in Leidersbach und Mömlingen,
dass mit ihnen zu rechnen ist. In Mömlingen sahen allerdings zwei
Akteure die Rote Karte. Erlenbach gewann seine beiden Spiele auf
der Mechenharder Höhe und daheim gegen Elsenfeld jeweils mit 2:0.
Man darf gespannt sein, wie dieses Kräftemessen endet.