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Pressemitteilung
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20.Juni 2011 -
Jürgen Baier ist neuer
Trainer des SV Erlenbach
Der unterfränkische Fußball-Bezirksoberligist SV
Erlenbach/Main wird ab Juli 2011 von Jürgen Baier trainiert. Der
52-jährige Ex-Profi war zuletzt U23-Trainer der Offenbacher
Kickers II und löst den scheidenden Trainer Armin Alexander ab,
der eine neue Aufgabe in der Nachwuchsabteilung des Zweitligisten
FSV Frankfurt angenommen hat.
Der in Sulzbach lebende Trainer und Vater der
beiden Profis Daniel Baier (FC Augsburg) und Benjamin Baier (RB
Leipzig) ist am bayerischen Untermain bestens bekannt. In den
letzen Jahren arbeitete er bei den Offenbacher Kickers, zunächst
vier Jahre als Trainer des U19 Junioren-Bundesligateams und
zuletzt zwei Jahre als U23-Coach in der Oberliga Hessen. Zuvor
trainierte Baier Alemannia Haibach und Teutonia Obernau in der
Landesliga Nordbayern.
Als Aktiver bestritt der gebürtige Nürnberger in
der Zeit von 1980 bis 1993 über 390 Spiele in der 2.Liga für die
SpVgg Fürth, Fortuna Köln, Viktoria Aschaffenburg, Kickers
Offenbach und Darmstadt 98. In der Saison 1985/86 spielte Baier
31-mal für Hannover 96 in der 1. Bundesliga.
SVE-Sportchef Peter Rittger: „Jürgen Baier ist ein
erfolgreicher Coach, der nicht zuletzt aus seinen Erfahrungen aus
dem Nachwuchsbereich eines Profi-Vereines weiß, wie man junge
Spieler weiterentwickelt. Die BOL wird in der kommenden Saison mit
drei Absteigern aus der Landesliga stärker sein als in der
vergangenen. Dennoch wollen wir gemeinsam mit Jürgen Baier
versuchen, die Qualifikation für die neue Landesliga 2012/13 zu
erreichen."
Jürgen Baier: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe
beim regionalen Traditionsverein SV Erlenbach. Vor allem mit
vielen jungen Spielern aus der bekannt guten Erlenbacher Jugend
und ehrgeizigen Talenten aus der näheren Umgebung will ich
versuchen, die Mannschaft in die neue Landesliga zu führen."
Jürgen Baier löst Armin Alexander nach vier Jahren
beim SVE ab. Der Erlenbacher Sportvorstand Rittger: „Armin
Alexander hat als Trainer seines Heimatvereines die Philosophie
des SVE umgesetzt, und fast ausschließlich auf talentierte Spieler
aus der eigenen Jugend gesetzt. Wir bedanken uns für die gute
Arbeit und zwei Landkreispokalsiege, wünschen ihm alles Gute beim FSV Frankfurt und bleiben natürlich freundschaftlich mit ihm
verbunden."
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